VTW richtet das Wirtschafts- und Handelskooperationsforum „China (Guangdong) – Deutschland“ aus und entwirft eine neue Vision für die industrielle Synergie zwischen der Greater Bay Area und Deutschland

19.05.2026, München

Am Nachmittag des 19. Mai 2026 fand in München, Deutschland, erfolgreich die «China (Guangdong) – Deutschland-Wirtschafts- und Handelskooperationspräsentation» statt, veranstaltet vom Handelsministerium der Provinz Guangdong und durchgeführt von der Deutsch-Chinesischen Wissenschafts- und Technologievereinigung VTW. Die Deutsch-Chinesische Wissenschafts- und Technologievereinigung VTW spielte ihre Rolle als Brücke und Bindeglied voll aus und nutzte die Ressourcen ihrer deutschen Mitgliedsunternehmen, um über hundert Vertreter deutscher Unternehmen aus zahlreichen Branchen – darunter Elektronik, Automobilindustrie, Hochtechnologiefertigung, Künstliche Intelligenz, grüne Energie sowie Biomedizin – zusammenzubringen. Damit schuf sie eine effiziente Plattform für den gegenseitigen Austausch und erkundete gemeinsam neue Möglichkeiten der industriellen Zusammenarbeit.



Zu Beginn der Veranstaltung hielt Huang Xin, zweiter Inspektor des Handelsministeriums der Provinz Guangdong, eine Begrüßungsrede. Er wies darauf hin, dass Guangdong als zentraler Motor der chinesischen Wirtschaft und als Vorreiter der Reform und Öffnung aktiv daran arbeite, ein neues, hochentwickeltes offenes Wirtschaftssystem aufzubauen. Bayern in Deutschland hingegen, als ökonomischer Motor Europas, verfüge über eine starke industrielle Basis sowie hohe Innovationsfähigkeit. Beide Regionen ergänzen sich hervorragend in Bereichen wie Hochtechnologieproduktion, grüne Energie und digitale Wirtschaft, sodass die Kooperationsperspektiven äußerst vielversprechend sind.


Anschließend erklärte Guo Fang, Handelsberater der chinesischen Generalkonsulat in München, in seiner Ansprache, dass die wirtschaftlichen und handelspolitischen Beziehungen zwischen China und Deutschland langfristig stabil und gesund entwickelt seien und sich beide Länder gegenseitig als wichtige Handelspartner betrachten. Herr Guo hoffte, dass deutsche Unternehmen diese Gelegenheit nutzen würden, um sich eingehend über die neuesten Entwicklungen und politischen Ausrichtungen des chinesischen Marktes zu informieren und die historischen Chancen zu ergreifen, die sich aus dem Aufbau der Greater Bay Area Guangdong-Hongkong-Macao ergeben.


In ihrer Ansprache begrüßte Frau Gudrun Weidmann, Leiterin der Abteilung für Internationalisierung, Wirtschaftspolitik und Investitionsförderung im Ministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie des Bundeslandes Bayern in Deutschland, die Delegation aus Guangdong herzlich. Sie stellte ausführlich die führenden Stärken Bayerns in Bereichen wie Automobilbau, Maschinenbau und Biotechnologie vor und brachte ihre starke Bereitschaft zum Ausdruck, die Zusammenarbeit mit der Provinz Guangdong zu vertiefen.


Im Rahmen der Präsentation von Stadt und Region stellte Herr Luo Wenqi, Leiter des Wirtschafts- und Handelsbüros der Provinz Guangdong in Europa (München), umfassend das hervorragende Geschäftsumfeld Guangdongs, die gut ausgebauten industriellen Lieferketten sowie das offene politische System für europäische Unternehmen vor. Er betonte, dass Guangdong sich entschlossen dafür einsetzt, ein marktorientiertes, rechtsstaatliches und international ausgerichtetes Geschäftsumfeld aufzubauen und deutsche Unternehmen herzlich dazu einlädt, in Guangdong zu investieren und zu wirtschaften.


Herr Deng Qian, stellvertretender Leiter des Büros für Industrie und Informationstechnologie der Stadt Guangzhou, Herr Chen Yu, stellvertretender Bezirksleiter des Bezirks Haizhu, und Frau Zhang Haiying, stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsausschusses der Industrie- und Technologiezone China-Deutschland in Foshan, stellten jeweils eindrucksvoll die besonderen Stärken und Entwicklungspläne ihrer Städte in Bereichen wie fortschrittliche Fertigung, digitale Wirtschaft und intelligente Fertigung vor und zeigten damit voll und ganz die Dynamik und das Potenzial der Kernstädte der Greater Bay Area Guangdong-Hongkong-Macao auf.


Bei der Vorstellung betonte Frau Shiyu Koch, Generalsekretärin der Vereinigung für deutsch-chinesische Zusammenarbeit VTW, dass die Vereinigung weiterhin ihre zentrale Rolle als Brücke und Bindeglied spielen werde, um hochwertige deutsche Unternehmen eng mit chinesischen Industrieparks zu verknüpfen und Chinas Anwerbungsmaßnahmen für Industrie und Technologie präzise zu unterstützen. Sie erklärte, die Vereinigung für deutsch-chinesische Zusammenarbeit VTW setze sich dafür ein, ein umfassendes Ökosystem der deutsch-chinesischen Kooperation aufzubauen. Durch die Integration von Ressourcen aus Regierung, Unternehmen und Hochschulen helfe sie einerseits deutschen Unternehmen, Chancen des chinesischen Marktes zu erkennen und Investitionen erfolgreich zu realisieren; andererseits unterstütze sie chinesische Unternehmen dabei, reibungslos nach Deutschland zu expandieren. Auf diese Weise fördere die Vereinigung durch pragmatische bidirektionale Investitionen eine qualitativ hochwertige kooperative Entwicklung beider Regionen.


Im Rahmen der Session zur gemeinsamen Erfahrungsaustausch über Investitionskooperationen gab Herr Stephan Jacoby, Chief Operating Officer des Geschäftsbereichs Industrie und Infrastruktur der TÜV SÜD AG Südwestdeutsche Gruppe, als Erster seine Investment-Einsichten von TÜV SÜD weiter. Aus seiner fachlichen Perspektive analysierte er detailliert die Kooperationspotenziale sowie wichtige Aspekte zur Risikosteuerung bei der Zusammenarbeit zwischen chinesischen und deutschen Unternehmen in den Bereichen industrieller Transformation und Infrastrukturentwicklung.


Der Vertreter des Vorstands der Vereinigung für technologische Zusammenarbeit zwischen China und Europa präsentierte die Stadt Bayreuth in Deutschland und stellte dabei das Konzept einer wechselseitigen, von gegenseitigem Nutzen geprägten Zusammenarbeit vor. Der Geschäftsführer des Chinesisch-Europäischen Innovationszentrums (Duisburg) teilte seine Erkenntnisse zum aktuellen Thema der industriellen Innovationszusammenarbeit und des Austauschs zwischen China und Deutschland mit. Anschließend traten nacheinander Vertreter der deutschen Niederlassung der Kanzlei Allen & Overy sowie der Frankfurter Filiale der Bank of China auf und gaben jeweils fachkundige Einblicke aus den Perspektiven des grenzüberschreitenden rechtlichen Compliance-Rahmens und der finanziellen Unterstützungsleistungen.


Die Präsentationsveranstaltung ging mit Erfolg in der Phase des freien Austauschs zu Ende. Durch intensive persönliche Diskussionen verbesserten sich die Teilnehmer gegenseitig das Verständnis und legten damit eine solide Grundlage für zukünftige Kooperationen. Die deutsche Wirtschaftswelt würdigte die Präsentationsveranstaltung äußerst positiv und betonte, dass die offene Haltung der Provinz Guangdong sowie ihr hervorragendes Investitionsklima unendliche Möglichkeiten für die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland eröffnen. In Zukunft wird die Deutsch-Chinesische Wissenschafts- und Technologievereinigung VTW weiterhin ihre Rolle als Brücke und Bindeglied spielen.


Am Nachmittag des 19. Mai 2026 fand in München, Deutschland, erfolgreich die «China (Guangdong) – Deutschland-Wirtschafts- und Handelskooperationspräsentation» statt, veranstaltet vom Handelsministerium der Provinz Guangdong und durchgeführt von der Deutsch-Chinesischen Wissenschafts- und Technologievereinigung VTW. Die Deutsch-Chinesische Wissenschafts- und Technologievereinigung VTW spielte ihre Rolle als Brücke und Bindeglied voll aus und nutzte die Ressourcen ihrer deutschen Mitgliedsunternehmen, um über hundert Vertreter deutscher Unternehmen aus zahlreichen Branchen – darunter Elektronik, Automobilindustrie, Hochtechnologiefertigung, Künstliche Intelligenz, grüne Energie sowie Biomedizin – zusammenzubringen. Damit schuf sie eine effiziente Plattform für den gegenseitigen Austausch und erkundete gemeinsam neue Möglichkeiten der industriellen Zusammenarbeit.


Zu Beginn der Veranstaltung hielt Huang Xin, zweiter Inspektor des Handelsministeriums der Provinz Guangdong, eine Begrüßungsrede. Er wies darauf hin, dass Guangdong als zentraler Motor der chinesischen Wirtschaft und als Vorreiter der Reform und Öffnung aktiv daran arbeite, ein neues, hochentwickeltes offenes Wirtschaftssystem aufzubauen. Bayern in Deutschland hingegen, als ökonomischer Motor Europas, verfüge über eine starke industrielle Basis sowie hohe Innovationsfähigkeit. Beide Regionen ergänzen sich hervorragend in Bereichen wie Hochtechnologieproduktion, grüne Energie und digitale Wirtschaft, sodass die Kooperationsperspektiven äußerst vielversprechend sind.


Anschließend erklärte Guo Fang, Handelsberater der chinesischen Generalkonsulat in München, in seiner Ansprache, dass die wirtschaftlichen und handelspolitischen Beziehungen zwischen China und Deutschland langfristig stabil und gesund entwickelt seien und sich beide Länder gegenseitig als wichtige Handelspartner betrachten. Herr Guo hoffte, dass deutsche Unternehmen diese Gelegenheit nutzen würden, um sich eingehend über die neuesten Entwicklungen und politischen Ausrichtungen des chinesischen Marktes zu informieren und die historischen Chancen zu ergreifen, die sich aus dem Aufbau der Greater Bay Area Guangdong-Hongkong-Macao ergeben.


In ihrer Ansprache begrüßte Frau Gudrun Weidmann, Leiterin der Abteilung für Internationalisierung, Wirtschaftspolitik und Investitionsförderung im Ministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie des Bundeslandes Bayern in Deutschland, die Delegation aus Guangdong herzlich. Sie stellte ausführlich die führenden Stärken Bayerns in Bereichen wie Automobilbau, Maschinenbau und Biotechnologie vor und brachte ihre starke Bereitschaft zum Ausdruck, die Zusammenarbeit mit der Provinz Guangdong zu vertiefen.


Im Rahmen der Präsentation von Stadt und Region stellte Herr Luo Wenqi, Leiter des Wirtschafts- und Handelsbüros der Provinz Guangdong in Europa (München), umfassend das hervorragende Geschäftsumfeld Guangdongs, die gut ausgebauten industriellen Lieferketten sowie das offene politische System für europäische Unternehmen vor. Er betonte, dass Guangdong sich entschlossen dafür einsetzt, ein marktorientiertes, rechtsstaatliches und international ausgerichtetes Geschäftsumfeld aufzubauen und deutsche Unternehmen herzlich dazu einlädt, in Guangdong zu investieren und zu wirtschaften.


Herr Deng Qian, stellvertretender Leiter des Büros für Industrie und Informationstechnologie der Stadt Guangzhou, Herr Chen Yu, stellvertretender Bezirksleiter des Bezirks Haizhu, und Frau Zhang Haiying, stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsausschusses der Industrie- und Technologiezone China-Deutschland in Foshan, stellten jeweils eindrucksvoll die besonderen Stärken und Entwicklungspläne ihrer Städte in Bereichen wie fortschrittliche Fertigung, digitale Wirtschaft und intelligente Fertigung vor und zeigten damit voll und ganz die Dynamik und das Potenzial der Kernstädte der Greater Bay Area Guangdong-Hongkong-Macao auf.


Bei der Vorstellung betonte Frau Shiyu Koch, Generalsekretärin der VTW, dass die Vereinigung weiterhin ihre zentrale Rolle als Brücke und Bindeglied spielen werde, um hochwertige deutsche Unternehmen eng mit chinesischen Industrieparks zu verknüpfen und Chinas Anwerbungsmaßnahmen für Industrie und Technologie präzise zu unterstützen. Sie erklärte, die Vereinigung für deutsch-chinesische Zusammenarbeit VTW setze sich dafür ein, ein umfassendes Ökosystem der deutsch-chinesischen Kooperation aufzubauen. Durch die Integration von Ressourcen aus Regierung, Unternehmen und Hochschulen helfe sie einerseits deutschen Unternehmen, Chancen des chinesischen Marktes zu erkennen und Investitionen erfolgreich zu realisieren; andererseits unterstütze sie chinesische Unternehmen dabei, reibungslos nach Deutschland zu expandieren. Auf diese Weise fördere die Vereinigung durch pragmatische bidirektionale Investitionen eine qualitativ hochwertige kooperative Entwicklung beider Regionen.


Im Rahmen der Session zur gemeinsamen Erfahrungsaustausch über Investitionskooperationen gab Herr Stephan Jacoby, Chief Operating Officer des Geschäftsbereichs Industrie und Infrastruktur der TÜV SÜD AG Südwestdeutsche Gruppe, als Erster seine Investment-Einsichten von TÜV SÜD weiter. Aus seiner fachlichen Perspektive analysierte er detailliert die Kooperationspotenziale sowie wichtige Aspekte zur Risikosteuerung bei der Zusammenarbeit zwischen chinesischen und deutschen Unternehmen in den Bereichen industrieller Transformation und Infrastrukturentwicklung.


Der Vertreter des Vorstands der Vereinigung für technologische Zusammenarbeit zwischen China und Europa präsentierte die Stadt Bayreuth in Deutschland und stellte dabei das Konzept einer wechselseitigen, von gegenseitigem Nutzen geprägten Zusammenarbeit vor. Der Geschäftsführer des Chinesisch-Europäischen Innovationszentrums (Duisburg) teilte seine Erkenntnisse zum aktuellen Thema der industriellen Innovationszusammenarbeit und des Austauschs zwischen China und Deutschland mit. Anschließend traten nacheinander Vertreter der deutschen Niederlassung der Kanzlei Allen & Overy sowie der Frankfurter Filiale der Bank of China auf und gaben jeweils fachkundige Einblicke aus den Perspektiven des grenzüberschreitenden rechtlichen Compliance-Rahmens und der finanziellen Unterstützungsleistungen.


Die Präsentationsveranstaltung ging mit Erfolg in der Phase des freien Austauschs zu Ende. Durch intensive persönliche Diskussionen verbesserten sich die Teilnehmer gegenseitig das Verständnis und legten damit eine solide Grundlage für zukünftige Kooperationen. Die deutsche Wirtschaftswelt würdigte die Präsentationsveranstaltung äußerst positiv und betonte, dass die offene Haltung der Provinz Guangdong sowie ihr hervorragendes Investitionsklima unendliche Möglichkeiten für die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland eröffnen. In Zukunft wird die Deutsch-Chinesische Wissenschafts- und Technologievereinigung VTW weiterhin ihre Rolle als Brücke und Bindeglied spielen.


Setzen Sie auf die fortgesetzte Förderung einer tiefen Zusammenarbeit zwischen China und Europa in Bereichen wie grüne Technologien, gegenseitige Anerkennung von Standards sowie deren kommerzielle Umsetzung. Gemeinsam überschreiten wir geografische und regulatorische Grenzen und bauen mit offener Innovation eine grüne Zukunft für globale nachhaltige Entwicklung auf.


Setzen Sie auf die fortgesetzte Förderung einer tiefen Zusammenarbeit zwischen China und Europa in Bereichen wie grüne Technologien, gegenseitige Anerkennung von Standards sowie deren kommerzielle Umsetzung. Gemeinsam überschreiten wir geografische und regulatorische Grenzen und bauen mit offener Innovation eine grüne Zukunft für globale nachhaltige Entwicklung auf.